Fortsetzung Zwei
Sowie -
= Foto aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch -
- der Beginn der 33 Sterne im Enlil-Weg und in der Abfolge der Seiten per unteren drei Fotos - und somit der 23 Sterne im Anu-Weg - und 15 Sterne im Ea-Weg -
- und somit nicht = 33-23-13 -
- und im "Enlil-Weg" (=33) - z.b. :"Der Pflug, Der Wolf, Der Alte (SHU.GI), Der Krummstab, Die Großen Zwillinge, Der Flußkrebs, Der Löwe, der Königsstern, die Dattelrispe, die Stehenden Götter, Die Ziege, Der Leopard, das Pferd, der Hirsch, der Gott des Regenbogens, (Marduk), Jupiter" - und im "Anu-Weg" (=23) - z.b. : "Das Viereck, die Schwalbe, Anunitum, der Landarbeiter (LÚ).CHUN.GÀ), Dumuzi, die Siebengottheit, Der Himmelsstier (GU.AN.NA), Der Treue Hirte des Himmels (SIPA.ZI.AN.NA), Die Zwillinge, der Hahn (DAR.LUGAL), Die Lanze (KAK.SI.SÁ), der Speer des großen Helden, Ninurta, Der Bogen (BAN), die elamitische Ischtar, die Tochter Enlils, Die Schlange (MUSH), Der Rabe, Die Saatfurche (AB.SÌN), Shala mit der Ähre, Die Waage, Adler, Venus, Mars, Saturn, Merkur" - und im "Ea-Weg" (=15) - z.b. : "Der Fisch, Der Große Gott Ea, Das Wildschwein, Schullat und Chanish und Adad, der Wolf, Der Skorpion, der Feuerpfeilschütze (PA.BIL.SAG), Das Frachtschiff (MÁ.GUR) und der Ziegenfisch" -
- zu = "... AB.SÍN Virginis (Spica) ... 7 Ischtar, die chaldäische .... , mit der Ähre am Himmel ..." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -
- und zu = "Gilgamesch Merkur SIPA.ZI.AN.NA Orion Enkidu Mond (LÚ).CHUN.GÁ ... Ischtar Venus AB.SÍN Jungfrau (Virgo) Lugalbanda Mars DAR.LUGAL ...." - "AB.SÍN heißt wörtlich >>Saatfurche<< oder >>Ackerfurche< ! Ursprünglich hat das Sternbild nichts mit Ischtar zu tun. Erst nach-" und per rechter Seite: "träglich wurde es mit Ischtar und dem Tammuz-Kult verwoben, wodurch es in Beziehung zum (LÚ).CHUN.GÁ gesetzt wurde. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- wie auch = "Die Sternbilder BAN, >>Bogen<< und KAK.SI.SÁ , >>Lanze<< ..." - "... (Pferdehinterleib und Leopardenkopf) - trat in sein Haus (das Sternbild PA.BIL.SAG) hinein. ..." - "... Im Gilgamesch-Epos ist Ischtar aber eine Tochter des Anu: ..." - "Adad" - "... ist der Stier (GU.AN.NA) mit der Plejadenähre (MUL.MUL) zu sehen, die sieben Körner enthält; ..." - "... UR.BAR.RA >>Wolf<<, Saattrichter des Sternbildes >>Pflug<< ..." - "UR.IDIM chaldäisches Sternbild >>Wolf<<, wörtlich >>wilder Hund<<, ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." = wie auch darin = "MASH >>Zwillings-Gott<<, Beiname des Gilgamesch-Merkur, auch Bezeichnung Ninurtas ..." - usw. -
( - und zu = "Das Psi (griechisches Neutrum ψεῖ pseî, später auch ψῖ psî, neugriechisches Neutrum Ψι; Majuskel Ψ, Minuskel ψ) ist der 23. Buchstabe des griechischen Alphabets und hat nach dem milesischen Prinzip den Zahlwert 700. ..." - in den Rubriken :"Fortsetzung .../Sammelsurium Zwei" - und zu = " ... Der Pinienzapfen deutet auf den höchst möglichen Grad der spirituellen Erleuchtung hin (33. Grad). ..." - in Rubrik :"Sammelsurium Drei" - )
- wie auch aus meinem Buch per Hinweis = Papke Werner, Die geheime Botschaft des Gilgamesch - drei untere Fotos - wie = 4) -
- worin wiederum die -"13°"- unter "Sehungsbogen" zu = "Sternbild LUGAL ... aufgehender Stern a Leonis (Regulus)" -
- und dazu auch = Griechisches Alphabet - "... Α, α Alpha ..." -
- und zu = "... a (Alpha) ... ß (Beta) ... δ (Delta) ... " - in Rubrik :"Fortsetzung ..." - und zu "Delta" auch in Rubrik :"Sammelsurium Zwei" -
- und zu = "LUGAL >>König<<, ...." - "Lugalbanda früher Herrscher von Uruk, im Planeten Mars angebetet, ..." - "..... "DAR.LUGAL chaldäisches Sternbild >>Hahn<< ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- wie = 5) - "..., so daß z.B. der Stern an der Brust des Löwen, a Leonis (Regulus), der 2340 v. Chr. am Sommersonnenwendepunkt (90°) der Ekliptik ..." - und dieser Stern an der Brust des Löwen sichtbar = 6) - "... 25 Wenn Gilgamesch-Merkur im Königsstern (LUGAL) als strahlender König sichtbar wird, erhebt die fürstliche Ischtar (Erua) ihr Haupt über den Osthorizont zu Gilgamesch. ... " - selbig wie die ganze Seite dazu in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
Sonnenwende – Wikipedia - "... Die genaue Definition lautet: Die Sonnenwenden sind die Zeitpunkte, in denen die scheinbare geozentrische ekliptikale Länge der Sonne 90° oder 270° beträgt. ... Den Tag der Sommersonnenwende betrachten seit je manche Menschen als mystischen Tag, manche begehen ihn mit weltlichen oder religiösen Feierlichkeiten. Sonnenwendfeste hatten vor allem in den germanischen, nordischen, baltischen, slawischen und keltischen Religionen einen festen Platz. Die größte unorganisierte Sommersonnwendfeier in Europa findet in Stonehenge statt, die größte Deutschlands an den Externsteinen. Die südlichste Sommersonnenwendfeier findet seit 1929 in der spanischen Region Alicante statt. Das Golowan-Fest findet in Cornwall statt und wurde erstmals 1754 von William Borlase beschrieben.[5] Seit der Christianisierung Europas werden diese Feiern oft mit dem Heiligen des 24. Juni, Johannes dem Täufer, verbunden, der als besonders machtvoller Heiliger galt (Johannistag). Einige der Sonnenwendbräuche, die sich bis heute erhalten haben, wie die Johannisfeuer, sind nach ihm benannt. So wird der Johannistag in der Bretagne manchmal erst am folgenden Wochenende gefeiert. Auch hier liegt das Datum kurz nach der tatsächlichen Sommersonnenwende. ... Das typische Juni-Sommerwetter und die in mittleren Breiten der Nordhalbkugel noch frühlingshafte Wachstumsstimmung in der Natur ist ideal für Freiluftveranstaltungen aller Art. So ist die Sonnenwende ein willkommener Anlass (und bei manchen bewusster Grund) für Feste oder Feiern um diesen Tag herum. Sonnenwendfeiern werden von unterschiedlichen Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften wie Freireligiösen und Freidenkern,[6] Vereinen, Parteien, Freiwilligen Feuerwehren, Gemeinden und Tourismusverbänden[7] veranstaltet.[8] Heidnische oder neuheidnische Religionsgemeinschaften feiern am 21. die Sonnenwende meist auch mit einem Feuer. Teilweise wird dieses Fest als Litha bezeichnet. ... Zoroastrier sowie muslimische Völker des iranischen Kulturkreises und Zentralasiens zelebrieren zur Wintersonnenwende die Yalda-Nacht. In Indien und Nepal findet Ende Dezember / Anfang Januar Makar Sankranti statt. Auch im Satanismus haben die Sonnenwenden Feiertagscharakter. ... Ein wichtiger Ort für Sonnenwendfeiern sind die Externsteine. Hieran beteiligen sich unter anderen Anhänger neuheidnischer und esoterischer Gruppen; die Sonnwendfeier zieht jedoch auch Neonazis an. ..." -
- sowie =
= Screenshot aus = US-Dollar - und daraus auch drei untere Screenshots per Zoom = Vergrößerung - per = 1) - 2) - 3) -
- worin erkennbar, das es 13 Stufen bis zum Auge gibt, wie 13 Fünfsterne, wie 13 Oliven im Olivenzweig, wie 13 Blitze -
- wie auch unter dieser Zahl - Neues Testament = Offenbarung 13 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - wie auch in der Rubrik :"La Vie Startseite" - und zu = = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Die Offenbarung des Johannes = XIII. 12,18; 13,1-18 - in Rubrik :"Fortsetzung ..." - und zu "Offenbarung des Johannes" auch weiter Unten -
- Swoie aus meinem Buch per Hinweis = Collection Horizonte. Tibet by Wilkinson, Julia - AbeBooks - was Ich Mir am 18.04.2026 auf dem Büchermarkt, der 2x im Jahr stattfindet, per "Katholische Öffentliche Bücherei Christus König" in Wilhelmshaven, wo dann ein Buch nur 50,- Cent kostet, gekauft gehabt - vier untere Fotos = 4) - "... In jeder Kapelle prangen kostbare Wandgemälde, goldene Throne und massive goldüberzogene und mit Halbedelsteinen übersäte Stupa-Grabmäler. Heilige Schriften, ..." - und unter dem oberen rechten Bild = "... sowie dem goldenen Zeichen der Erleuchtung auf dem höchsten Punkt des Kopfes dargestellt. ..." - und unter dem unteren rechten Foto = "Eine Stupa in den Bergen. ... Die 13 Ringe an der Spitze symbolisieren die 13 Stufen zur Erleuchtung." - sowie = 5) - unter dem oberen Foto = ".. Die Augen Buddhas starren in typisch nepalesischen Stil vom bemalten Turm des Kumbum in Gyantse. Über den Augen, die auf allen vier Seiten in die vier Himmelsrichtungen blicken, ragt der vergoldete Turm mit seinen dreizehn Ringen auf wie ein Schirm aus filigranen Metall und goldenen Kreuzblumen. ..." - und per = 6) - "Der Kumbum in Gyantse, der größte und prächtigste Stupa Tibets. ..." - und aus = Kumbum - Wikipedia - unterer Screenshot = 7) - per Zoom/Nahaufnahme, wo man an der Spitze die 13 Ringe erkennen kann - und aus = Kumbum - Wikipedia - per "Google" Translate = Große Stupa des Universellen Mitgefühls = und daraus auch per "Google" Translate der untere Screenshot = 8) - "Der große Stupa des universellen Mitgefühls in Myers Flat bei Bendigo, Victoria, Australien." - worauf auf dem Weißen auch diese Spitze mit den 13 Ringen - und per = 9) - ganz Oben per Foto das selbe Symbol wie aus = Edler achtfacher Pfad – Wikipedia = "Die acht Speichen des Dharmachakra symbolisieren den achtfachen Pfad (Jokhang-Tempel)." - wie als Screenshot in Rubrik :"Sammelsurium Drei" hochgeladen -
Mitgefühl einfach erklärt ⭐ Synonyme ⭐ Beispiele - "... Mitgefühl ist das Gefühl, die Not oder das Leid einer anderen Person zu verstehen und innerlich nachzuempfinden. Es bedeutet, sich in die Lage des anderen hineinzuversetzen und dessen Schmerz oder Kummer zu teilen. Mitgefühl kann sich in dem Wunsch äußern, die leidende Person zu trösten, zu unterstützen oder ihr Leid zu lindern. Es ist eine wichtige Grundlage für Empathie, Solidarität und zwischenmenschliche Beziehungen. Im Kern geht es darum, nicht gleichgültig zu sein, sondern Anteil am Schicksal anderer zu nehmen. ... Einfühlungsvermögen Empathie Empfindungsvermögen Feingefühl Fingerspitzengefühl Gespür Herz [Alltagssprache] Sensibilität ... Gegensatzwörter (Antonyme) von Mitgefühl sind: ▶ Schadenfreude ..." - / - Schadenfreude - "... Schadenfreude beschreibt die Freude, die jemand empfindet, wenn einer anderen Person etwas Schlechtes passiert. Es ist ein Gefühl des Vergnügens über das Unglück oder Missgeschick eines anderen. Diese Freude kann sich aus Neid, Rivalität oder einfach der Beobachtung eines Fehlers speisen. Schadenfreude ist oft ein verstecktes oder sogar beschämendes Gefühl. ... boshaftes Vergnügen diebische Freude Häme ..." - zu = " ..... [1] eine Art zu denken und zu handeln, die bewusst böse ... Synonyme: Arglist, Bosheit, Bösartigkeit, Gemeinheit, Infamie, Perfidie ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." - und zu = "Intrige (von lateinisch intricare „in Verlegenheit bringen“), veraltet auch Kabale oder Ränke, bezeichnet eine Handlungsstrategie, mit der einzelne oder Gruppen von Menschen versuchen, anderen Schaden zuzufügen oder sie gegeneinander aufzuhetzen. ... Der Sinn und Zweck der Intrige kann der persönlichen emotionalen Befriedigung (Schadenfreude, Sadismus) oder persönlichen bzw. gruppeneigenen Vorteilen dienen. ..." - in Rubrik :"Sammelsurium Drei" -
- zu "Häme" auch weiter Unten -
- wie - Altes Testament - Jesus Sirach 13 | Einheitsübersetzung 2016 -
"Vorsicht im Umgang mit Reichen und Mächtigen ... 3 Ein Reicher tut Unrecht und droht, / ein Armer hat Unrecht erlitten und er wird zum Bittsteller. 4 Wenn du nützlich bist, wird er sich um dich bemühen, / wenn du schwächer bist, wird er dich im Stich lassen. 5 Wenn du etwas hast, wird er sich mit dir zusammentun / und er wird dich auspressen, aber wird sich nicht anstrengen. 6 Er hatte einen Nutzen von dir und er wird dich täuschen, / er wird dir zulachen und dir Hoffnung geben; / er wird dir schön zureden und sagen: Was fehlt dir? 7 Er wird dich mit seinen Speisen beschämen, / bis er dich ausgepresst hat, zweimal oder dreimal, / und zuletzt wird er dich verspotten. Danach wird er dich ansehen und dich im Stich lassen, / er wird seinen Kopf schütteln über dich. 8 Gib Acht, lass dich nicht beirren / und lass dich nicht demütigen in deinem Unverstand! 9 Wenn ein Mächtiger nach dir ruft, sei zurückhaltend, / denn umso mehr wird er nach dir rufen! 10 Fall nicht darauf herein, damit du nicht fortgejagt wirst! / Entferne dich aber nicht zu sehr, damit man dich nicht vergisst! 11 Sei nicht darauf aus, von gleich zu gleich mit ihm zu reden, / und trau nicht seinen vielen Worten! Mit viel Geschwätz wird er dich auf die Probe stellen, / wie einer, der dir zulacht, wird er dich ausforschen. 12 Er, der nicht auf die Worte achtet, ist erbarmungslos / und spart nicht mit schlechter Behandlung und Fesseln. 13 Gib Acht und sei sehr auf der Hut, / denn du führst deinen eigenen Sturz herbei! 14 Wenn du in deinem Schlaf das hörst, wach auf! / Mit deinem ganzen Leben liebe den Herrn! / Ruf ihn an zu deiner Rettung! 15 Jedes Lebewesen liebt seinesgleichen, / jeder Mensch seinen Nächsten. 16 Alle Lebewesen versammeln sich entsprechend ihrer Gattung, / auch der Mann wird seinesgleichen anhangen. 17 Was kann ein Wolf mit einem Lamm gemeinsam haben? - / So viel wie ein Sünder mit einem Frommen. 18 Welchen Frieden hat eine Hyäne mit einem Hund? / Welchen Frieden hat ein Reicher mit einem Bedürftigen? 19 Beute der Löwen sind Wildesel in der Wüste, / so sind die Armen die Weideplätze der Reichen. 20 Ein Gräuel für den Hochmütigen ist Demut, / so ist der Arme ein Gräuel für den Reichen. 21 Ein Reicher, der wankt, wird von Freunden gestützt, / ein Demütiger aber, der zu Fall kommt, wird von Freunden verstoßen. 22 Wenn ein Reicher fällt, hat er viele Helfer. / Sprach er Verbotenes, rechtfertigten sie ihn. Kam ein Demütiger zu Fall, machten sie ihm Vorwürfe. / Sprach er Einsichtiges, gab man ihm doch keinen Raum. 23 Ein Reicher sprach und alle verstummten, / sie erhoben sein Wort bis in die Wolken. Ein Armer sprach und man sagte: Wer ist denn dieser? / Und wenn er stolpert, stoßen sie ihn noch nieder. 24 Gut ist der Reichtum, an dem keine Sünde ist, / schlecht ist die Armut im Mund des Gottlosen. 25 Das Herz des Menschen verändert sein Gesicht, / entweder zum Guten oder zum Bösen. 26 Zeichen eines Herzens in Glück ist ein fröhliches Gesicht; / das Finden von Vergleichen bedeutet Anstrengung des Denkens." -
- sowie auch - Altes Testament = Psalm 62 | Hoffnung für alle - " ... 11 Verlasst euch nicht auf erpresstes Gut, lasst euch nicht blenden von unrecht erworbenem Reichtum! ..." -
Sowie - Altes Testament = 2.Könige 18 | Lutherbibel 2017 - "1 Im dritten Jahr Hoscheas, des Sohnes Elas, des Königs von Israel, wurde Hiskia König, der Sohn des Ahas, des Königs von Juda. 2 Er war fünfundzwanzig Jahre alt, als er König wurde; und er regierte neunundzwanzig Jahre zu Jerusalem. Seine Mutter hieß Abi, eine Tochter Secharjas. 3 Und er tat, was dem HERRN wohlgefiel, ganz wie sein Vater David. ..... 13 Im vierzehnten Jahr des Königs Hiskia zog herauf Sanherib, der König von Assyrien, gegen alle festen Städte Judas und nahm sie ein. 14 Da sandte Hiskia, der König von Juda, zum König von Assyrien nach Lachisch und ließ ihm sagen: Ich habe Unrecht getan, zieh weg von mir. Was du mir auferlegst, will ich tragen. Da legte der König von Assyrien Hiskia, dem König von Juda, dreihundert Zentner Silber auf und dreißig Zentner Gold. 15 So gab Hiskia all das Silber, das sich im Hause des HERRN und in den Schätzen des Hauses des Königs fand. 16 Zur selben Zeit brach Hiskia, der König von Juda, die Türen am Tempel des HERRN heraus und die Pfosten, die er selbst mit Gold hatte überziehen lassen, und gab sie dem König von Assyrien. 17 Und der König von Assyrien sandte den Tartan und den Rabsaris und den Rabschake von Lachisch zum König Hiskia mit großer Heeresmacht nach Jerusalem, und sie zogen hinauf. Und als sie hinkamen, hielten sie an der Wasserleitung des oberen Teiches, der an der Straße bei dem Acker des Walkers liegt. 18 Und sie riefen nach dem König. Da kamen heraus zu ihnen der Hofmeister Eljakim, der Sohn Hilkijas, und der Schreiber Schebna und der Kanzler Joach, der Sohn Asafs. 19 Und der Rabschake sprach zu ihnen: Sagt doch dem König Hiskia: So spricht der große König, der König von Assyrien: Was ist das für ein Vertrauen, das du da hast? 20 Meinst du, bloße Worte seien schon Rat und Macht zum Kämpfen? Auf wen verlässt du dich denn, dass du von mir abtrünnig geworden bist? 21 Siehe, verlässt du dich auf diesen zerbrochenen Rohrstab, auf Ägypten, der jedem, der sich darauf stützt, in die Hand dringen und sie durchbohren wird? So ist der Pharao, der König von Ägypten, für alle, die sich auf ihn verlassen. 22 Oder wollt ihr zu mir sagen: Wir verlassen uns auf den HERRN, unsern Gott! Ist er es denn nicht, dessen Höhen und Altäre Hiskia entfernt und zu Juda und zu Jerusalem gesagt hat: Nur vor diesem Altar, der in Jerusalem ist, sollt ihr anbeten? 23 Wohlan, nimm eine Wette an mit meinem Herrn, dem König von Assyrien: Ich will dir zweitausend Rosse geben, ob du Reiter dazu stellen kannst? 24 Wie willst du denn zurücktreiben auch nur einen der geringsten von meines Herrn Untertanen? Und du verlässt dich auf Ägypten um der Wagen und Gespanne willen. 25 Meinst du aber, ich sei ohne den HERRN heraufgezogen, dass ich diese Stätte verderbe? Der HERR hat mir’s geboten: Zieh hinauf in dies Land und verdirb es! 26 Da sprachen Eljakim, der Sohn Hilkijas, und Schebna und Joach zum Rabschake: Rede mit deinen Knechten aramäisch, denn wir verstehen’s, und rede nicht mit uns hebräisch vor den Ohren des Volks, das auf der Mauer ist. 27 Aber der Rabschake sprach zu ihnen: Hat mich denn mein Herr zu deinem Herrn oder zu dir gesandt, dass ich solche Worte rede, und nicht vielmehr zu den Männern, die auf der Mauer sitzen, dass sie mit euch ihren eigenen Mist fressen und ihren Harn saufen? 28 Da trat der Rabschake hin und rief mit lauter Stimme auf Hebräisch und sprach: Hört das Wort des großen Königs, des Königs von Assyrien! 29 So spricht der König: Lasst euch von Hiskia nicht betrügen, denn er vermag euch nicht zu erretten aus meiner Hand. 30 Und lasst euch von Hiskia nicht verleiten, auf den HERRN zu vertrauen, wenn er sagt: Der HERR wird uns erretten, und diese Stadt wird nicht in die Hände des Königs von Assyrien gegeben werden. 31 Hört nicht auf Hiskia! Denn so spricht der König von Assyrien: Nehmt meine Gnade an und kommt zu mir heraus, so soll jedermann von seinem Weinstock und seinem Feigenbaum essen und von seinem Brunnen trinken, 32 bis ich komme und euch hole in ein Land, das eurem Lande gleich ist, darin Korn, Wein, Brot, Weinberge, Ölbäume und Honig sind; dann werdet ihr am Leben bleiben und nicht sterben. Hört nicht auf Hiskia, denn er verführt euch, wenn er spricht: Der HERR wird uns erretten. 33 Hat auch nur einer der Götter der andern Völker sein Land errettet aus der Hand des Königs von Assyrien? 34 Wo sind die Götter von Hamat und Arpad? Wo sind die Götter von Sefarwajim, Hena und Awa? Haben sie Samaria errettet aus meiner Hand? 35 Wo ist ein Gott unter den Göttern aller Länder, der sein Land aus meiner Hand errettet hätte, dass der HERR Jerusalem aus meiner Hand erretten sollte? 36 Das Volk aber schwieg still und antwortete ihm nichts, denn der König hatte geboten: Antwortet ihm nichts. 37 Da kamen der Hofmeister Eljakim, der Sohn Hilkijas, und der Schreiber Schebna und der Kanzler Joach, der Sohn Asafs, zu Hiskia mit zerrissenen Kleidern und sagten ihm die Worte des Rabschake an." -
- wie auch hierin Dieses = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das 2. Buch der Könige = XVIII. 18,1-37 - "... 27Aber der Ertzſchencke ſprach zu jnen / Hat mich denn mein Herr zu deinem Herrn oder zu dir geſand / das ich ſolche wort rede? Ja zu den Mennern die auff der mauren ſitzen / das ſie mit euch jren eigen Miſt freſſen vnd jren Harn ſauffen. ..." -
- und wiederum aus = 2.Könige 18| Einheitsübersetzung 2016 :: ERF Bibleserver - "1 Im dritten Jahr Hoscheas, des Sohnes Elas, des Königs von Israel, wurde Hiskija, der Sohn des Ahas, König von Juda. 2 Er war fünfundzwanzig Jahre alt, als er König wurde, und regierte neunundzwanzig Jahre in Jerusalem. Seine Mutter hieß Abi und war eine Tochter Secharjas. 3 Genau wie sein Vater David tat er, was dem HERRN gefiel. ..... 13 Im vierzehnten Jahr des Königs Hiskija zog Sanherib, der König von Assur, gegen alle befestigten Städte Judas und nahm sie ein. 14 Hiskija aber, der König von Juda, schickte Boten an den König von Assur nach Lachisch und ließ ihm sagen: Ich habe gefehlt. Lass ab von mir! Alles, was du mir auferlegst, will ich tragen. Der König von Assur verlangte von Hiskija, dem König von Juda, dreihundert Talente Silber und dreißig Talente Gold. 15 Hiskija lieferte alles Geld ab, das sich im Haus des HERRN und in den Schatzkammern des königlichen Palastes befand. 16 Damals ließ Hiskija, der König von Juda, die Türen am Tempel des HERRN und die Pfosten, die er mit Gold und Silber überzogen hatte, zerschlagen und lieferte das Metall an den König von Assur. 17 Doch der König von Assur sandte den Tartan, den Rabsaris und den Rabschake mit einer großen Streitmacht von Lachisch aus gegen König Hiskija. ... 27 Der Rabschake antwortete ihnen: Hat mich mein Herr etwa beauftragt, das alles nur zu deinem Herrn und zu dir zu sagen und nicht vielmehr zu all den Männern, die auf der Mauer sitzen und ihren eigenen Kot essen und ihren Harn trinken wie ihr? 28 Dann trat der Rabschake vor und rief laut auf Judäisch: Hört die Worte des Großkönigs, des Königs von Assur! 29 So spricht der König: Hiskija täusche euch nicht; denn er kann euch nicht aus meiner Hand retten.[1] 30 Er soll euch nicht verleiten, auf den HERRN zu vertrauen, und sagen: Der HERR wird uns sicher retten und diese Stadt wird dem König von Assur nicht in die Hände fallen. 31 Hört nicht auf Hiskija! Denn so spricht der König von Assur: ..." -
- und auch hierin = Das zweite Buch der Könige, Kapitel 18 – Universität Innsbruck = "... 2 Kön 18,27Der Rabschake antwortete ihnen: Hat mich mein Herr etwa beauftragt, das alles nur zu deinem Herrn und zu dir zu sagen und nicht vielmehr zu all den Männern, die auf der Mauer sitzen und ihren eigenen Kot essen und ihren Harn trinken wie ihr? ..." -
Rabschake – Wikipedia - "Rabschake war der Titel eines namentlich nicht bekannten Beamten des assyrischen Königs, der Ende des 8. vorchristlichen Jahrhunderts zusammen mit Tartan und Rabsaris zu Hiskia, dem König von Juda, gesandt wurde. ..." -
- Sowie Fortsetzung dessen = 2.Könige 19 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Als der König Hiskia das hörte, zerriss er seine Kleider und legte den Sack an und ging in das Haus des HERRN. 2 Und er sandte den Hofmeister Eljakim und den Schreiber Schebna samt den Ältesten der Priester, mit dem Sack angetan, zu dem Propheten Jesaja, dem Sohn des Amoz. 3 Und sie sprachen zu ihm: So sagt Hiskia: Das ist ein Tag der Not, der Strafe und der Schmach – wie wenn Kinder eben geboren werden sollen, aber die Kraft fehlt, sie zu gebären. 4 Vielleicht hört der HERR, dein Gott, alle Worte des Rabschake, den sein Herr, der König von Assyrien, gesandt hat, um Hohn zu sprechen dem lebendigen Gott, und straft die Worte, die der HERR, dein Gott, gehört hat. So erhebe dein Gebet für die Übriggebliebenen, die noch vorhanden sind. 5 Und als die Großen des Königs Hiskia zu Jesaja kamen, 6 sprach Jesaja zu ihnen: So sagt eurem Herrn: So spricht der HERR: Fürchte dich nicht vor den Worten, die du gehört hast, mit denen mich die Knechte des Königs von Assyrien gelästert haben. 7 Siehe, ich gebe in ihn einen Geist, dass er ein Gerücht hören und in sein Land zurückziehen wird, und will ihn durchs Schwert fällen in seinem Lande. 8 Und als der Rabschake zurückkam, fand er den König von Assyrien gegen Libna kämpfen, denn er hatte gehört, dass er von Lachisch abgezogen war. 9 Der König von Assyrien hatte nämlich gehört über Tirhaka, den König von Kusch: Siehe, er ist ausgezogen, mit dir zu kämpfen. Da sandte er abermals Boten zu Hiskia und ließ ihm sagen: 10 So sprecht zu Hiskia, dem König von Juda: Lass dich von deinem Gott nicht betrügen, auf den du dich verlässt und sprichst: Jerusalem wird nicht in die Hand des Königs von Assyrien gegeben werden. 11 Siehe, du hast gehört, was die Könige von Assyrien allen Ländern getan haben, dass sie den Bann an ihnen vollstreckten, und du allein solltest errettet werden? 12 Haben denn die Götter der Völker die Länder errettet, die von meinen Vätern vernichtet wurden: Gosan, Haran, Rezef und die Leute von Eden, die zu Telassar waren? 13 Wo ist der König von Hamat, der König von Arpad und der König der Stadt Sefarwajim, von Hena und Awa? 14 Als Hiskia den Brief von den Boten empfangen und gelesen hatte, ging er hinauf zum Hause des HERRN und breitete ihn aus vor dem HERRN. 15 Und Hiskia betete vor dem HERRN und sprach: HERR, Gott Israels, der du über den Cherubim thronst, du bist allein Gott über alle Königreiche auf Erden, du hast Himmel und Erde gemacht. 16 HERR, neige deine Ohren und höre; HERR, tu deine Augen auf und sieh und höre die Worte Sanheribs, der hergesandt hat, um dem lebendigen Gott Hohn zu sprechen. 17 Es ist wahr, HERR, die Könige von Assyrien haben die Völker umgebracht und ihre Länder verwüstet 18 und haben ihre Götter ins Feuer geworfen, denn es waren nicht Götter, sondern Werk von Menschenhänden, Holz und Stein; darum haben sie sie vertilgt. 19 Nun aber, HERR, unser Gott, errette uns aus seiner Hand, damit alle Königreiche auf Erden erkennen, dass du, HERR, allein Gott bist. ... 34 Und ich will diese Stadt beschirmen, dass ich sie errette um meinetwillen und um meines Knechtes David willen. 35 Und in dieser Nacht fuhr aus der Engel des HERRN und schlug im Lager der Assyrer hundertfünfundachtzigtausend Mann. Und als man sich früh am Morgen aufmachte, siehe, da lag alles voller Leichen. 36 So brach Sanherib, der König von Assyrien, auf und zog ab, kehrte zurück und blieb zu Ninive. 37 Und als er anbetete im Haus seines Gottes Nisroch, erschlugen ihn mit dem Schwert seine Söhne Adrammelech und Sarezer, und sie entkamen ins Land Ararat. Und sein Sohn Asarhaddon wurde König an seiner statt." -
- sowie = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das 2. Buch der Könige = XIX. 19,1-37 - "DA der könig Hiskia das höret / zureis er ſeine Kleider / vnd legt einen Sack an / vnd gieng in das Haus des HERRN. 2Vnd ſandte Eliakim den Hofemeiſter / vnd Sebena den Schreiber / ſampt den elteſten Prieſtern / mit Secken angethan zu dem Propheten Jeſaja dem ſon Amoz. 3Vnd ſie ſprachen zu jm / ſo ſagt Hiskia / Das iſt ein Tag der not / vnd ſcheltens vnd leſterns / Die Kinder ſind komen an die geburt / vnd iſt keine krafft dazu geberen. 4Ob vieleicht der HERR dein Gott hören wolt alle wort des Ertzſchencken / den ſein Herr / der könig von Aſſyrien geſand hat / hohn zu ſprechen dem lebendigen Gott / vnd zu ſchelten mit worten / die der HERR dein Gott gehöret hat / So hebe dein Gebet auff fur die Vbrigen die noch fur handen ſind. VND da die knechte des königs Hiskia zu Jeſaja kamen / 6ſprach Jeſaja zu jnen / So ſagt ewrem Herrn / So ſpricht der HERR / Fürchte dich nicht fur den worten die du gehöret haſt / da mit mich die knaben des Königs von Aſſyrien geleſtert haben. 7Sihe / Ich wil jm einen Geiſt geben / das er ein Gerücht horen wird / vnd wider in ſein Lande ziehen / vnd wil jn durchs Schwert fellen in ſeinem Lande. ... Vnd ſandte Boten zu Hiskia / vnd lies jm ſagen / 10ſo ſagt Hiskia dem könig Juda / Las dich deinen Gott nicht auffſetzen / auff den du dich verleſſeſt / vnd ſprichſt / Jeruſalem wird nicht in die hand des Königs von Aſſyrien gegeben werden. 11Sihe du haſt gehöret / was die Könige von Aſſyrien gethan haben allen Landen / vnd ſie verbannet / Vnd du ſolteſt errettet werden? 12Haben der Heiden Götter auch ſie errettet / welche meine Veter haben verderbet / Goſan / Haran / Rezeph / vnd die kinder Eden / die zu Thelaſſar waren? 13Wo iſt der könig zu Hemath / der könig zu Arphad / vnd der könig der ſtad Sepharuaim / Hena vnd Iwa? VND da Hiskia die brieue von den Boten empfangen vnd geleſen hatte / gieng er hin auff zum Hauſe des HERRN / vnd breitet ſie aus fur dem HERRN / 15vnd betet fur dem HERRN / vnd ſprach. HERR Gott Jſrael / der du vber Cherubim ſitzeſt / du biſt allein Gott / vnter allen Königreichen auff Erden / Du haſt Himel vnd Erden gemacht. 16HERR neige deine Ohren vnd höre / Thu deine Augen auff / vnd ſihe / vnd höre die wort Sanherib / der her geſand hat hohn zu ſprechen dem lebendigen Gott. 17Es iſt war HERR Die Könige von Aſſyrien haben die Heiden mit dem Schwert vmbgebracht vnd jr Land / 18vnd haben jre Götter ins fewer geworffen / Denn es waren nicht Götter / ſondern menſchen hende werck / holtz vnd ſteine / Darumb haben ſie ſie vmbgebracht. 19Nu aber HERR vnſer Gott / hilff vns aus ſeiner hand / Auff das alle Königreiche auff Erden erkennen / das du HERR allein Gott biſt. VND in der ſelben nacht / fuhr aus der Engel des HERRN / vnd ſchlug im Lager von Aſſyrien / hundert vnd fünff vnd achzig tauſent Man / Vnd da ſie ſich des morgens früe auffmachten / Sihe / da lags alles eitel todte Leichnam. 36Alſo brach Sanherib der könig von Aſſyrien auff vnd zoch weg / vnd keret vmb vnd bleib zu Niniue. 37Vnd da er anbetet im hauſe Niſroch ſeines Gottes / ſchlugen jn mit dem Schwert AdraMelech vnd SarEzer ſeine Söne / Vnd ſie entrunnen ins land Ararat / Vnd ſein ſon Aſſarhaddon ward König an ſeine ſtat. "
- und daneben stehend :"Heer des Königs von Aſſyrien geſchlagen." -
Hohn – Wikipedia - "Der Hohn, gesteigert blanker Hohn, bezeichnet in der Kommunikation eine stark abschätzige Verhaltensweise gegenüber anderen. Die Redensart „mit Hohn und Spott“ unterschied ursprünglich noch zwischen Verächtlich- und Lächerlichmachen, heute ist mit Hohn meist beides gemeint. Verwandt mit dem Hohn ist außerdem die Häme, ..." -
- zu = "Man verhöhnte und quälte die Wehrlosen, ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
- zu = "(Spötter) Heiſſt Salomo alle Verechter vnd widerſpenſtige der wahrheit." - in Rubrik :"La Vie Startseite" -
Sowie wiederum - Neues Testament = Johannes 9:14 (Es war aber Sabbat, da Jesus den Kot ... - Online Bible
- und = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Das Evangelium nach Johannes = IX. 9,1-41 - "VND Jheſus gieng fur vber / vnd ſahe einen der Blind geborn war / 2Vnd ſeine Jünger frageten jn / vnd ſprachen / Meiſter / wer hat geſundiget? Dieſer / oder ſeine Eltern / das er iſt blind geborn? 3Jheſus antwortet / Es hat weder dieſer geſündiget / noch ſeine Eltern / ſondern das die werck Gottes offenbar würden an jm. 4Ich mus wircken die werck / des / der mich geſand hat / ſo lange es tag iſt / Es kompt die nacht / da niemands wircken kan. 5Dieweil ich bin in der Welt / bin ich das Liecht der Welt. 6Da er ſolches geſaget / ſpützet er auff die Erden / vnd machet einen Kot aus dem Speichel / vnd ſchmiret den kot auff des blinden Augen / 7vnd ſprach zu jm / Gehe hin zu dem teich Siloha (das iſt verdolmetſcht / geſand) vnd waſſche dich. Da gieng er hin / vnd wuſch ſich / vnd kam ſehend. DIe Nachbarn vnd die jn zuuor geſehen hatten das ein Bettler war / ſprachen / Iſt dieſer nicht / der da ſaſs vnd bettelt? 9Etliche ſprachen / er iſts / Etliche aber / er iſt jm ehnlich. Er ſelbs aber ſprach / Ich bins. 10Da ſprachen ſie zu jm / Wie ſind deine augen auffgethan? 11Er antwortet / vnd ſprach / Der Menſch / der Jheſus heiſſet / machet einen Kot / vnd ſchmieret meine Augen / vnd ſprach / Gehe hin zu dem teich Siloha / vnd waſſche dich. Ich gieng hin / vnd wuſch mich / vnd ward ſehend. 12Da ſprachen ſie zu jm / Wo iſt derſelbige? Er ſprach / Ich weis nicht. 13DA füreten ſie jn zu den Phariſeern / der weiland blind war 14(Es war aber Sabbath / da Jheſus den Kot machet / vnd ſeine augen öffenet) ..." -
- wiederum später = Johannes 9 | Lutherbibel 2017 :: ERF Bibleserver - "1 Und Jesus ging vorüber und sah einen Menschen, der blind geboren war. ... 5 Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. 6 Als er das gesagt hatte, spuckte er auf die Erde, machte daraus einen Brei und strich den Brei auf die Augen des Blinden 7 und sprach zu ihm: Geh zu dem Teich Siloah – das heißt übersetzt: gesandt – und wasche dich! Da ging er hin und wusch sich und kam sehend wieder. ..." -
- und wiederum = Johannes 9 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF Bibleserver - "... 6 Als er dies gesagt hatte, spuckte er auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen 7 und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schiloach! Das heißt übersetzt: der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen. ..." -
- und dazu auch zwei untere Fotos - aus meinem Buch per "Anhang und Dokumente" = D. Martin Luther. Die gantze Heilige Schrifft. Deudsch 1545 / Auffs new zugericht. I. - II. Band und Anhang und Dokumente. - per = 1) - "... mist (menschlicher od. tierischer ) Kot ..." - und per = 2) - " ... kot feuchte Erde, Lehm ..." -
- und dazu auch - die Abbildung/Zeichnung per Screenshot =
- aus - Alten Testament = Biblia: Die Lutherbibel von 1545 = Der Prophet Hesekiel (Ezechiel) = "... >>Die Berufungsvision des Hesekiel<<" -
- "IM dreiſſigſten jar am fünfften tage / des vierden monden / da ich war vnter den Gefangenen am waſſer Chebar / thet ſich der Himel auff vnd Gott zeiget mir Geſichte. 2Der ſelbe fünffte tag des monden / war eben im fünfften jar / nach dem Joiachin der könig Juda war gefangen weggefüret. 3Da geſchach des HERRN wort zu Heſekiel / dem ſon Buſi des Prieſters im lande der Chaldeer / am waſſer Chebar / da ſelbſt kam die Hand des HERRN vber jn. VND ich ſahe / vnd ſihe / Es kam ein vngeſtümer Wind von Mitternacht her mit einer groſſen Wolcken vol Fewrs / das allenthalben vmbher glentzet / vnd mitten in dem ſelben Fewr war es wie liecht helle. 5Vnd darinnen war es geſtalt / wie vier Thiere / vnd vnter jnen eines geſtalt / wie ein Menſch / 6vnd ein jglichs hatte vier Angeſichte vnd vier Flügel. 7Vnd jre Beine ſtunden gerade / Aber jre Füſſe waren gleich wie a runde füſſe / vnd glintzeten / wie ein hell glat ertz. 8Vnd hatten Menſchen hende / vnter jren Flügeln / an jren vier Orten / Denn ſie hatten alle vier jre Angeſichte vnd jre Flügel / 9vnd die ſelbigen flügel / war ja einer an dem andern. Vnd wenn ſie giengen / durfften ſie ſich nicht rumb lencken / Sondern wo ſie hin giengen / giengen ſie ſtracks fur ſich. 10IRe Angeſichte zur rechten ſeiten der viere / waren gleich einem Menſchen vnd Lewen / Aber zur lincken ſeiten der viere / waren jre Angeſichte gleich einem Ochſen vnd Adeler. 11Vnd jre Angeſichte vnd Flügel / waren oben her zurteilet / das je zween Flügel zuſamen ſchlugen / vnd mit zween Flügeln jren Leib bedeckten. 12Wo ſie hin giengen / da giengen ſie ſtracks fur ſich / Sie giengen aber wohin der wind ſtund / vnd durfften ſich nicht rumb lencken / wenn ſie giengen. 13Vnd die Thiere waren anzuſehen / wie fewrige Kolen / die da brennen / vnd wie Fackeln / die zwiſchen den Thieren giengen. Das Fewr aber gab einen glantz von ſich / vnd aus dem Fewr gieng ein blitz / 14Die Thier aber lieffen hin vnd her wie ein blitz. ALS ich die Thier ſo ſahe / Sihe / da ſtund ein Rad auff der erden bey den vier Thieren / vnd war anzuſehen / wie vier Reder. 16Vnd dieſelbigen Reder waren / wie ein Türckis / vnd waren alle viere / eins wie das ander / vnd ſie waren anzuſehen / als were ein Rad im andern. 17Wenn ſie gehen ſolten / kondten ſie in alle jre vier Orter gehen / vnd durfften ſich nicht rumb lencken / wenn ſie giengen. 18Ire felgen vnd höhe / waren ſchrecklich / vnd jre felgen waren voller Augen vmb vnd vmb / an allen vier Redern. 19Vnd wenn die Thier giengen / ſo giengen die Reder auch neben jnen / Vnd wenn die Thier ſich von der erden empor huben / ſo huben ſich die Reder auch empor. 20Wo der Wind hin gieng / da giengen ſie auch hin / vnd die Reder huben ſich neben jnen empor / Denn es war ein lebendiger Wind in den Redern. 21Wenn ſie giengen / ſo giengen dieſe auch / wenn ſie ſtunden / ſo ſtunden dieſe auch. Vnd wenn ſie ſich empor huben von der erden / ſo huben ſich auch die Reder neben jnen empor / Denn es war ein lebendiger Wind in den Redern. OBen aber vber den Thieren / war es gleich geſtalt / wie der Himel / als ein Chriſtal / ſchrecklich / gerad oben vber jnen ausgebreitet. 23Das vnter dem Himel jre Flügel / einer ſtracks gegen dem andern ſtund / vnd eins jglichen Leib bedeckten zween Flügel. 24Vnd ich höret die Flügel rauſſchen / wie groſſe Waſſer / vnd wie ein gedöne des Allmechtigen / wenn ſie giengen / vnd wie ein getümel in einem Heer / 25Wenn ſie aber ſtill ſtunden / ſo lieſſen ſie die Flügel nider / vnd wenn ſie ſtill ſtunden / vnd die Flügel nider lieſſen / ſo donnerte es im Himel oben vber jnen. 26VND vber dem Himel / ſo oben vber jnen war / war es geſtalt / wie ein Saphir / gleich wie ein Stuel / vnd auff dem ſelbigen Stuel ſas einer / gleich wie ein Menſch geſtalt. 27Vnd ich ſahe / vnd es war wie liecht helle / Vnd inwendig war es geſtalt / wie ein Fewr / vmb vnd vmb / Von ſeinen Lenden vber ſich / vnd vnter ſich / ſahe ichs / wie Fewr glentzen vmb vnd vmb. 28Gleich wie der Regenbogen ſihet in den Wolcken / wenn es geregent hat / Alſo glentzet es vmb vnd vmb. Dis war das anſehen der Herrligkeit des HERRN / Vnd da ichs geſehen hatte / fiel ich auff mein Angeſichte / vnd höret Einen reden." -
- und daneben stehend: "(Liecht helle) In Ebreo ſtehet / Wie die geſtalt Haſmal / Das wil niemand wiſſen was es ſey. Wir laſſens ſein das allerhelleſt im fewer oder blitzen / das etliche ſpeciem Electri / dem weiſſen Agtſtein gleich halten / vnd ſey die meinung / Im Wolcken war rot fewr / Im roten fewr helle weis Liecht." -
- und somit auch das Acht - Rad mit beinhaltet, wie natürlich auch die Vier, wie die Zwölf, ... -
- und zu = "... Sie wurden in der christlichen Tradition auf die Evangelisten gedeutet: Mensch: Matthäus (Nebo; Stammbaum Jesu), Löwe: Markus (Nergal; Wüstenpredigt), Stier (aus 1,10): Lukas (Marduk; Opfer des Zacharias), Adler: Johannes (Ninurta; Geist) ..." - "... 14Ein jeder hatte vier Angesichter; das erste Angesicht war das eines Cherubs, das zweite das eines Menschen, das dritte das eines Löwen, das vierte das eines Adlers. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." = worin auch zu = "... Die Farben des Regenbogens" - sowie = "Am gesamten Sonnentempel von Konarak finden sich Wagenräder – ..." -
- sowie später, wo dann aus dem "Ochſen" = Ochsen wiederum ein "Stier/Stiergesicht" geworden =
Hesekiel 1 - Lutherbibel 2017 - die-bibel.de - "1Im dreißigsten Jahr am fünften Tage des vierten Monats, als ich inmitten der Weggeführten am Fluss Kebar war, tat sich der Himmel auf, und ich sah Erscheinungen Gottes. 2Am fünften Tag des Monats – es war das fünfte Jahr, nachdem der König Jojachin gefangen weggeführt war –, 3da geschah das Wort des Herrn zu Hesekiel, dem Sohn des Busi, dem Priester, im Lande der Chaldäer am Fluss Kebar. Dort kam die Hand des Herrn über ihn. 4Und ich sah, und siehe, es kam ein ungestümer Wind von Norden her, eine mächtige Wolke und loderndes Feuer, und Glanz war rings um sie her, und mitten im Feuer war es wie blinkendes Kupfer. 5Und mitten darin war etwas wie vier Wesen; die waren anzusehen wie Menschen. 6Und jedes von ihnen hatte vier Angesichter und vier Flügel. 7Und ihre Beine standen gerade, und ihre Füße waren wie Hufe von Stieren und glänzten wie blinkende, glatte Bronze. 8Und sie hatten Menschenhände unter ihren Flügeln an ihren vier Seiten; die vier hatten Angesichter und Flügel. 9Ihre Flügel berührten einer den andern. Und wenn sie gingen, brauchten sie sich nicht umzuwenden; immer gingen sie in der Richtung eines ihrer Angesichter. 10Ihre Angesichter waren vorn gleich einem Menschen und zur rechten Seite gleich einem Löwen bei allen vieren und zur linken Seite gleich einem Stier bei allen vieren und hinten gleich einem Adler bei allen vieren. 11Und ihre Flügel waren nach oben hin ausgespannt; je zwei Flügel berührten einander, und mit zwei Flügeln bedeckten sie ihren Leib. 12Immer gingen sie in der Richtung eines ihrer Angesichter; wohin der Geist sie trieb, dahin gingen sie; sie brauchten sich im Gehen nicht umzuwenden. 13Und in der Mitte zwischen den Wesen sah es aus, wie wenn feurige Kohlen brennen, und wie Fackeln, die zwischen den Wesen hin und her fuhren. Das Feuer leuchtete, und aus dem Feuer kamen Blitze. 14Und die Wesen liefen hin und her, dass es aussah wie Blitze. 15Als ich die Wesen sah, siehe, da stand je ein Rad auf der Erde bei den vier Wesen, bei ihren vier Angesichtern. 16Die Räder waren anzuschauen wie ein Türkis und waren alle vier gleich, und sie waren so gemacht, dass ein Rad im andern war. 17Nach allen vier Seiten konnten sie gehen; sie brauchten sich im Gehen nicht umzuwenden. 18Und ihre Felgen waren hoch und furchterregend, ihre Felgen waren voller Augen ringsum bei allen vier Rädern. 19Und wenn die Wesen gingen, so gingen auch die Räder mit, und wenn die Wesen sich von der Erde emporhoben, so hoben die Räder sich auch empor. 20Wohin der Geist sie trieb, dahin gingen sie, und die Räder hoben sich mit ihnen empor; denn es war der Geist der Wesen in den Rädern. 21Wenn sie gingen, so gingen diese auch; wenn sie standen, so standen diese auch; und wenn sie sich emporhoben von der Erde, so hoben sich auch die Räder mit ihnen empor; denn es war der Geist der Wesen in den Rädern. 22Aber über den Häuptern der Wesen war es wie eine Himmelsfeste, wie ein Kristall, unheimlich anzusehen, oben über ihren Häuptern ausgespannt, 23dass unter der Feste ihre Flügel gerade ausgestreckt waren, einer an dem andern; und mit zwei Flügeln bedeckten sie ihren Leib. 24Und ich hörte ihre Flügel rauschen wie große Wasser, wie die Stimme des Allmächtigen, wenn sie gingen, ein Getöse wie in einem Heerlager. Wenn sie aber stillstanden, ließen sie die Flügel herabhängen, 25und es donnerte im Himmel über ihnen. Wenn sie stillstanden, ließen sie die Flügel herabhängen. 26Und über der Feste, die über ihrem Haupt war, sah es aus wie ein Saphir, einem Thron gleich, und auf dem Thron saß einer, der aussah wie ein Mensch. 27Und ich sah, und es war wie blinkendes Kupfer aufwärts von dem, was aussah wie seine Hüften; und abwärts von dem, was wie seine Hüften aussah, erblickte ich etwas wie Feuer und Glanz ringsumher. 28Wie der Regenbogen steht in den Wolken, wenn es geregnet hat, so glänzte es ringsumher. So war die Herrlichkeit des Herrn anzusehen. Und als ich sie gesehen hatte, fiel ich auf mein Angesicht und hörte einen reden." - - aus "Hesekiel 1" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
Hesekiel 1 | Einheitsübersetzung 2016 :: ERF Bibleserver - "... 10 Die Gestalt ihrer Gesichter aber war: ein Menschengesicht, ein Löwengesicht bei allen vier nach rechts, ein Stiergesicht bei allen vier nach links und ein Adlergesicht bei allen vier. ..." -
- zu "Stier" auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
Ochse, Stier und Bulle – wo ist der Unterschied? - "... Bullen, Stiere und Ochsen sind alles männliche Rinder. Bullen und Stiere sind unkastriert und eigentlich das Gleiche, Ochsen sind kastriert. ..." -
- und zu -Ochse- auch aus meinem Buch = Der Baum des Lebens - Kabbalah der Unsterblichkeit = Foto =
"PFAD 11 DAS BEWUSSTSEIN DES STRAHLENS .. ALEPH - OCHSE "Das höchste Licht des Geistes verkörpert sich in der niedersten Erscheinung." Der 11. Pfad im Lebensbaum verbindet die höchsten Sphären Kether und Chokmah ... ALEPH ist ein Mutterbuchstabe und bedeutet Ochse. ... ALEPH ist die Synthese aller Gegensätze, als Symbol für Aleph gilt auch die Swastika oder das Fylfot-Kreuz. Während der Zeit des Dritten Reichs, ..., wurde die Swastika spiegelverkehrt verwendet ... Die Swastika als unverändertes Ursymbol stellt den ersten Wirbel und den schöpferischen Atem dar. ALEPH ist der geistige Hauch, ... ALEPH ist der Geist hinter der Zentralsonne des allumfassenden Lichts. ... Sie sind das hebräische Äquivalent zum griechischen ALPHA und OMEGA ... , und in der Offenbarung von Johannes sind sie ein Sinnbild für den erhöhten Christus. ... ALEPH ist die mittlere Säule der Luft, ..." -
......" -
- zu "Kether" und "Chokmah" auch im unteren Foto = 1) - wie zu "Kether" und "Chokmah" auch in der Rubrik :"La Vie Startseite" -
- zu = "... Also: Atom, Molekül, Stoff! .... «Alles kommt nur aus bestehenden Anfängen und der Anfang im Stoffe ist ein Atom (Eigenwesentliches). Dieses A-TO-M ist das Alpha und Omega, Anfang und Ende der stofflichen Welt und gebundene Urkraft (verdichtete Elektrizität)...." - "... und danach zum Zeichen der Venus, ♀ danach kommt die Svastika (Thors Hammer, inzwischen auch das Hermetische Kreuz), ...., ..." - "... Suryas Symbol ist die Swastika, welches in der alten Welt ein Symbol des Sonnenrades ist. ..." - in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
Swastika - "Eine Swastika (auch Svastika, Suastika, von Sanskrit m. स्वस्तिक svastika, deutsch ‚Glücksbringer‘) ist ein Kreuz mit vier etwa gleich langen, einheitlich abgewinkelten Armen. Sie können nach rechts oder links zeigen, recht-, spitz-, flachwinkelig oder rundgebogen und mit Kreisen, Linien, Spiralen, Punkten oder sonstigen Ornamenten verbunden sein.[1] Solche Zeichen, das älteste von etwa 10.000 v. Chr., wurden in Asien und Europa, seltener auch in Afrika und Amerika gefunden. Das Zeichen hat keine einheitliche Funktion und Bedeutung. Im Hinduismus, Jainismus und Buddhismus wird die Swastika bis heute als religiöses Glückssymbol verwendet. Im Deutschen wird ein heraldisches Zeichen, das der Swastika ähnelt, seit dem 18. Jahrhundert „Hakenkreuz“ genannt. ..." - wie auch in Rubrik :"Fortsetzung ..." -
Apokalypse: Das letzte Buch der Bibel wird entschlüsselt - "Die Offenbarung des Johannes gibt viele Rätsel auf: Was bedeutet die Zahl 666? Wer ist die große Hure Babylon? Wie kündigt sich das Weltende an? Und wer hat das Buch überhaupt geschrieben? ... und die Apokalyptischen Reiter, die Synagoge des Satan und das Lamm Gottes, das Tausendjährige Reich, der kosmische Endkampf und das Jüngste Gericht: ..." - wie auch in Rubrik :"La Vie Startseite" -
- und auch aus = Der Baum des Lebens - Kabbalah der Unsterblichkeit - zwei untere Fotos = 1) - diesbezüglich auch zu "Binah/Elohim" wie "Taube/Heilige Geist" in Rubrik :"La Vie Startseite" - + 2) -
- und auch aus dem Buch - unteres Foto = 3) - worin auch - Pfad 13 - vorzufinden ist, per = Sephiroth - "Sephiroth, Sephirot, Sefirot oder Sefiroth (heb. sg. סְפִירָה səfīrā Sefira, pl. סְפִירוֹת səfīrōt) ist die hebräische Bezeichnung der zehn göttlichen Emanationen im kabbalistischen Lebensbaum (hebräisch עץ חיים Ez Chaim, deutsch ‚Baum des Lebens‘). ..." - wie auch in Rubrik :"La Vie Startseite" - und was Ich darin Orange markiert gehabt und worauf auch im gestrichelten Kreis = "Daath" vorzufinden ist - und dazu auch weitere untere Fotos = 4) = "Daath" - und = 5) = "PFAD 13 ....." -
Da’at – Wikipedia - "Da’at oder Da’as[1] (hebräisch דעת [ˈdaʕaθ] ‚Erkenntnis‘, ‚Empfangen‘, ‚das innere Wissen‘) ist im kabbalistischen Lebensbaum die Elfte Sephira, Nicht-Sephira oder auch Schein-Sephira,[2] die keine eigenständige Kraft, sondern einen Zustand repräsentiert, in dem alle göttlichen zehn Sephiroth mystisch vereint sind. Es meint kosmologisch jene „verborgene Erkenntnis“, die eine harmonisierende Vereinigung zwischen den beiden Sephira Chochmah (männliches Prinzip) und Binah (weibliches Prinzip) stiftet, sprich ein Resultat der Vereinigung kosmischer Kräfte ist. ..." -
- allerdings hierin = Die Hardy Krüger Story - Arte = per alter Filmaufnahmen, ist die "Swastika" nicht "spiegelverkehrt" und dazu auch unterer Screenshot = 6) - und somit auch linksdrehend, anstatt rechtsdrehend, - und wenn Ich Mich mit meinem Buch per oberer Seite vor den Spiegel stelle, ist das "ALEPH" Symbol auch wiederum rechtsdrehend -
